ie kann man mit 17 so langweilig und innovationslos sein?
Mal im Ernst, „Run It“ fanden doch auch alle nur (wenn überhaupt) wegen Juelz Santana cool. Weder der Scott Storch Beat war wirklich dirty und noch viel viel weniger der quäkende Bengel der Zeilen wie „I got friends and you got friends“ brabbelt.
Wenn man den Rest des Albums anhört, ist man allerdings fast bereit das Ding als Hit anzuerkennen.
Denn was der „R&B-Prince“ sonst so abliefert, ist dann endgültig nicht mehr vom R&B-Einheitsbrei zu unterscheiden. Ein paar schmalzige Melodien, ein bisschen schmalziges Geseier drüber, fertig. Klingt alles wie Usher, nur schlechter.
Ich weiß. So funktioniert R&B heute. Aber das hier ist nicht mal ansatzweise emotional berührend, nicht raffiniert gemacht, keine ansprechenden Texte, gar nichts.
Eine gute und markante Stimme lässt Chris Brown zwar manchmal erkennen, nur macht er nichts draus.
Außer der mittelmäßigen Single und dem ebenfalls okayen Track „Yo (Excuse Me Miss)“ ist hier nichts zu holen.










