ie war auf „Ante Up“ und sie war auf „Lean Back“.
Auf zwei Hits solchen Kalibers vertreten zu sein, würde so manchem reichen um sich zur Ruhe zu setzen. Für Remy Ma war das offensichtlich noch nicht mal Grund genug ein Album raus zu bringen.
Erst jetzt, Jahre nachdem Big Pun die Battle-Rapperin aus Castle Hill ins Game einführte, kommt sie mit ihrem Debüt „There’s Something About Remy“.
Nach so vielen Jahren kommt natürlich einiges zusammen: Representer wie „She’s Gone“, Clubshit wie die beiden ersten Singles „Whuteva“ (wilder Swizz Beatz-Beat) und „Conceited“ (Scott Storch-Brett), cheesy Big Pun Collabo („Thug Love“), dramatisches Storytelling bei „Guilty“ und „What’s Going On“ und Persönliches mit „Still“.
Alles cool, alles gut hörbar und das Remy Ma eine der besten Female-Rapperinnen überhaupt ist dürfte sich mittlerweile rumgesprochen haben. Trotzdem: The Next Big Thing wird Remy Ma so nicht, obwohl ich der Überzeugung bin, dass sie es sein könnte!
Schade, aber ein bisschen mehr Mut zur Innovation hätte dieses Album wahrscheinlich ein bisschen größer werden lassen. So bleibt es leider doch nur ein gutes Spiel mit den Standards.










