http://magagin.de/reviews/author/12.7

"Kolorit" von Landscape Izuma

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„Kolorit“ ist eine poppige Gefühlslandschaft. Das Album ist aber keine knallig bunte Pop Art, sondern wird vielmehr in Pastelltönen gehalten. Was das Ein-Mann-Projekt „Landscape Izuma“ vorlegt, ist vorsichtig und ein bisschen blass, in erster Linie aber viel zu perfekt durchkomponiert und produziert. [...] (/reviews/406)

L. Krutzinna

"ãvutmã" von Nebulo

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Freunde von Industrial und Experimental Music dürfen im Jahr ein paar Mal mehr Weihnachten feiern. Immer dann, wenn Hymen Records ein neues Release hervorzaubert. Die kleine Schwester des bedeutenden Labels Ant Zen beschert uns nun ein besonders schönes Präsent. „ãvutmã“ heißt das Ding, sein Schöpfer nebulo – IDM/Ambient vom Feinsten! [...] (/reviews/400)

L. Krutzinna

"Melancholie & Gesellschaft" von PeterLicht

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Mit deutschsprachiger Musik lässt sich einiges assoziieren. Häufig totaler Shit. PeterLicht zeigt, dass jenseits von den Ärzten, von Xavier Naidoo, jenseits von Clueso und Ich + Ich deutsche Texte ohne Plattitüde, ohne Kitsch und ohne Peinlichkeit ins Mikrophon gesungen werden können. [...] (/reviews/397)

L. Krutzinna

"What If Leaving Is A Loving Thing" von Sahara Hotnights

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Hoppla, diese Platte droht unterschätzt zu werden. Klingt nämlich soweit alles wie schon mal da gewesen. Nordeuropäisch, noisy, nichtssagend. Ist aber nicht so! Zwar sind Sahara Hotnights tatsächlich schon mal da gewesen, sogar schon drei Mal, aber nicht mit dem Allerweltsgesicht von 150 anderen skandinavischen Indie-Bands. [...] (/reviews/393)

L. Krutzinna

"Wake The Sleeper" von Uriah Heep

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Nach 10 Jahren sind die britischen Hardrock-Urgesteine Uriah Heep zurück! „Wake The Sleeper“ heißt das Ding, dessen Release nun auch ganz schick mit einem Wechsel zu Universal zusammenfällt. [...] (/reviews/391)

L. Krutzinna

"Ghosts From The Past" von Bang Gang

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Eigentlich mag ich keine Künstler, die sich oder ihren Platten frivole Namen geben: unschöne google-Hits bei der Internetrecherche, ein peinliches Grinsen im Plattenladen, hochgezogene Augenbrauen von Freunden – jedes Anpreisen solcher Musik setzt erstmal mit einer Defensive an. [...] (/reviews/386)

L. Krutzinna